Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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386 wie früher? Sein Vermögen iſt doch wohl kein Fide⸗ eommiß?

Beſtelle Stonor, damit er auf nächſten Freitag unſer Haus einrichtet. Ich komme zur Zeit des Mit⸗ tageſſens. Noch einmal wünſche ich Dir aufrich⸗ tig Glück. Ich glaubte ſtets, daß Du mehr geſun⸗ den Menſchenverſtand und Genie als irgend ein jun⸗ ger Mann meiner Bekanntſchaft beſäßeſt; beides haſt Du an dieſem wichtigen Schritte gezeigt. Jeder Eng⸗ länder, mein theurer Henry, ſollte häusliches Glück mit allem Eifer ſuchen, wie hoch auch ſeine Stellung ſein mag. Denke ich nur an Miß Glanville's Eigen⸗ ſchaften, an ihren großen Ruf als Schönheit, ſo zweifle ich nicht, daß Du das von Dir verdiente Glück genießeſt. Nimm Dich aber in Acht, daß Dir der Gebrauch des Vermögens nicht entzogen wird. Der arme Sir Reginald iſt, wie ich glaube, durchaus nicht habgierig; deßhalb wird er auf dem Punkt wohl nicht beſtehen.

Gott ſegne Dich und gewähre Dir alles Glück.

Für immer, theurer Heinrich, Deine Dich liebende Mutter F. Pelham.

N. S. Ich halte es für beſſer, daß man ein Ge⸗ rücht ausbreitet, Miß Glanville habe achzigtauſend Pfund. Widerſprich mir deßhalb nicht.

Die Tage, die Wochen flogen dahin. Gückliche Zeit! und dennoch bedaure ich nicht ihre Abkürzung, wenn ich mich ihrer erinnere. Wer heftig liebt, fürch⸗ tet ſelbſt bei ſeiner vollkommen begründeten Hoffnung.

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