er Geſtalt an deſſen rgerückten vielleicht auf ſeine Geſtalt zu me Wache ohnte, ſo in, welche Roſeville fte ſo zu
enen Per⸗ Vater und
385 3 und Deine Wahl mir nicht unangenehm. Um nichts vom Alterthum ihres Namens zu bemerken(die Glan⸗ villes waren zur Zeit Heinrichs Il. mit den Pelhams verwandt), thut man immer einen Schritt zu einer zukünftigen höheren Stellung, ſobald man eine Schön⸗ heit heirathet, beſonders eine ſo gefeierte, wie Miß Glanville— vielleicht iſt es das beſte Verfahren, ins Miniſterium zu kommen. Die vierzigtauſend Pfund, welche Miß Glanville, wie Du ſagſt, als Heiraths⸗ gut bekommt, geben ſicherlich nur ein ſehr ſchlechtes Einkommen, obgleich die Summe, zu Deinem eige⸗ nen Vermögen hinzugefügt, eine ſchöne Zugabe zum Eigenthum der Glenmorris bilden würden, wenn nur nicht Dein Oheim— das kann ich ihm nicht verzeihen! — ſich verheirathet hätte.
Verliere jedoch keine Zeit, ins Parlament zu kom⸗ men. Jedenfalls wird das Kapital Deine Wahl für einen Flecken ſicher ſtellen und Dich in Stand ſetzen, auf glänzende Weiſe zu leben, bis Du ins Miniſte⸗ rium gelangſt. Alsdann iſt natürlich wenig daran ge⸗ legen, ob Du Vermögen haſt oder nicht; Handels⸗ leute ſchätzen ſich alsdann glücklich, Deinen Namen in ihren Büchern zu haben. Sieh Dich deßhalb vor, daß jenes Geld nicht Deiner Verfügung entzogen wird. Miß Glanville muß einſehen, daß ihr eigenes Inter⸗ eſſe, eben ſo wie das Deinige, hinſichtlich Deiner eine ungehinderte Verwendung des Vermögens erheiſcht, wovon Du unmöglich leben könnteſt, wenn Du daran gehindert wäreſt. Bitte, wie geht es Sir Reginald Glanville? Iſt ſein Huſten noch immer ſo ſchlimm
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