Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

ir nicht nthüllen anheim en, wie ndelnden pflichtet. il meiner diploma⸗ ezugleich nehm be⸗ rin meine nd die ge⸗ e Dawton uung über es jedoch⸗ rgens ſtand des andere Schlummer ſchweifung Wurde eine lt, ſo war klarſte von nſtitutions⸗ ir das Amt e Auville, ebhaber für l ſtand, er⸗ sſichten und en zubrachte, hleine Stel⸗

11

lung einnahm. Ich ſparte kein Mittel, um meine Kenntniß über die geringſten Punkte auszudehnen, die meinen Ruf vermehren konnten. Ich machte mich mit den beſonderen Intereſſen und den genauen Umſtänden Aller bekannt, die wir einſchüchtern oder gewinnen wollten. Ich führte in das Haus die jüngeren und trä⸗ geren Mitglieder, welche kein dem Namen nach ein⸗ flußreicherer Agent aus dem Ballſaal oder dem Spiel⸗ hauſe locken konnte.

Kurz, während ich durch die Würde meiner Geburt und den unabhängigen Stolz meines Weſens den Rang eines Gleichen unter den Höchſten der Partei behaup⸗ tete, trug ich auch kein Bedenken, mich der Arbeit und der Thätigkeit der untergeordnetſten Mitglieder derſelben zu unterziehen. Dawton erklärte mich für ſeine rechte Hand und ich ſchien Stolz über dieſe Benennung zu empfinden, ob ich gleich ſehr wohl wußte, daß ich eher ſein Kopf wie ſeine Hand war. Auch wartete ich nur auf den Eintritt ins Unterhaus, um daſſelbe Amt, welches jener Edelmann für ſich im Auge hatte, zu erſtreben und für mich in Beſchlag zu nehmen.

Mittlerweile ſpielte ich in der Geſellſchaft die ſtutzer⸗ hafte und ſonderbare Rolle, die ich früher angenommen hatte, und übte diejenigen Künſte, welche mir von Frauen ein Lächeln zur Erheiterung und Ermuthigung bei meinen ernſteren Kämpfen mit Männern erwarben. Nur bei Ellen Glamwille ſetzte ich die Ziererei bei Seite, denn ich wußte, daß letztere wahrſcheinlich nicht dazu geeignet ſei, eine ſo feingebildete und unverfälſchte Seele wie die ihrige zu gewinnen. Ich entdeckte in ihr