Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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Herr Thornton, ſagte Glanville,ich habe nichts mehr mit Ihnen zu ſchaffen. Sie können das Zimmer verlaſſen.

Thornton verbengte ſich mit der Miene ſpöttiſcher Achtung und gehorchte der Aufforderung.

Ich wandte mich um, Glanville anzublicken. Sein Antlitz, für finſteren, wie ſanften Ausdruck ſtets mehr geeignet, war furchtbar anzuſchauen; jeder Zug ſchien eine Furche. Seine Brauen ſenkten ſich über ſeine großen funkelnden Augen mit einer peinvollen Heftig⸗ keit des Zorns und der Entſchloſſenheit; ſeine Zähne waren ſo feſt zuſammengeklemmt, als liege die Urſache in einem Körperfehler; die dünne Oberlippe, mit einem bitteren Zuge des Trotzes hinaufgezogen, war leichen⸗ blaß. Die rechte Hand umklammerte die Lehne des maſſenhaften Seſſels, worin die ſchlanke und nervige Geſtalt ruhete; die Fanſt ergriff jene Lehne mit einer eiſernen Stärke, ſo daß letztere nicht widerſtehen konnte; ſie zerbrach wie eine Haſelruthe. Dieſer Zufall, ſo unbedeutend er war, brachte Glanville zur Beſinnung. Mit offenbarer Selbſtbeherrſchung entſch uldigte er ſich wegen ſeiner Verſtörung; nach wenigen Worten eines heißen und liebevollen Lebewohls von ſeiner Seite über⸗ ließ ich ihn der Einſamkeit, die, wie ich es wußte⸗ ihm erwünſcht war.