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„ Tyr⸗ ingerte!“ „„er iſt beträcht⸗
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lichen Vermögens. Ich habe ihn vor drei Wochen ſelbſt
geſehen.“
Glanville legte ſeine Hand auf meinen Arm, ſah mir mit einem langen, finſteren, forſchenden Blick ins Geſicht, und ſeine Wange ward mit jedem Augenblick bleicher und leichenfarbener. Zuletzt wandte er ſich um und murmelte einige Worte zwiſchen den Zähnen; in dem Angenblick öffnete ſich die Thür und Thornton wurde angemeldet. Glanville ſprang auf ihn zu und packte ihn an der Kehle.
„Hund!“ rief er ihm zu,„Du haſt mich betrogen. Tyrrel lebt!“
„Die Hand weg!“ ſchrie der Spieler mit wildem herausforderndem Grinſen;„die Hand weg! oder bei dem Gott, der mich erſchuf, Fauſt gegen Fauſt!“
„Elender!“ rief Glanville. Er ſchüttelte ihn heftig, während ſein abgezehrter und ſchlanker, aber dennoch kräftiger Leib vor Wuth zitterte.„Du wagſt mir zu drohen!“ Mit dieſen Worten ſchlenderte er Thornton mit ſolcher Kraft an die Wand, daß deſſen Blut aus Mund und Naſe ſtrömte. Der Spieler ſtand langſam wieder auf, wiſchte ſich das Blut aus dem Geſicht, und heftete ſein boshaftes, feuriges Ange mit einem ſo nachdrücklichen Ausdruck des Haſſes und der Rache auf Sir Reginald, daß mein Pulsſchlag erſtarrte.
„Heute iſt noch nicht mein Tag,“ ſprach er mit ruhiger, kalter Stimme. Dann änderte er ſein Beneh⸗ men, trat auf mich zu mit einer Art Verbeugung und machte einige Bemerkungen über das Wetter.
Mittlerweile war Glanville, weniger durch ſeine


