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3 tendſte unter allen jüngeren Mitgliedern des Unter⸗ hauſes. Die Kälte, womit er ſich von allem geſelligen Verkehr derjenigen Partei, welcher er ſich angeſchloſſen hatte, entfernt hielt, erhöhete allein deren Achtung, ob ſie gleich deren Zuneigung minderte.
Die Anhänglichkeit der Lady Roſeville an Glan⸗ ville war kaum noch ein Geheimniß; durch die Be⸗ rühmtheit ihres Namens in der modiſchen Welt wurde ihr geringſter Blick und ihre unbedeutendſte Handlung ſogleich bemerkt und nachher beſprochen; auch fanden ſich zu viele Augenblicke, ſogar unter der ſtets auf⸗ merkenden Sffentlichkeit der Geſellſchaft, worin dieſe reizende, aber unvorſichtige Dame alles außer Augen ließ, aber nie ihre romantiſche Neigung vergaß. Glan⸗ ville ſchien nicht allein kalt, ſondern auch der ihm er⸗ wieſenen Liebe gänzlich unbewußt. So oft er in das Gedränge der großen Welt hineingezwungen wurde, ſo behauptete er ſtets dieſelbe ſtrenge, kalte, theilnahm⸗ loſe Zurückhaltung, wodurch er zugleich der Gegenſtand des allgemeinen Geſprächs und eben ſo allgemein wenig beliebt wurde.
Drei Wochen nach Sir Reginalds erſter Rede ſtat⸗ tete ich ihm einen Beſuch ab, um ihm einen Vorſchlag Lord Dawtons zu überbringen. Nachdem wir venſelben beſprochen hatten, kam das Geſpräch auf Gegenſtände freundſchaftlicher Art und zuletzt erwähnte er den Na⸗ men Thorntons. Der Leſer wird bemerkt haben, daß wir uns nie über dieſen Menſchen unterhielten, auch hatte Glanville niemals unſre frühere Begegnung oder ſeine Verkleidung und ſeinen falſchen Namen in Paris


