Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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liche Herzoge und dergleichem; das alleinige Aufſuchen des Wildes iſt ſchon an ſich langweilig genng, beſchwert ede Bei

ohnedem den Arm mit der Flinte, verſchafft einen für ie Beine nicht ie Spaziergang auf Rüben⸗ und andern Feldern, eure theure Perſon der Guade von ſchlechten und der Gräßlichkeit von guten Schüſſen ngen aus, und erſcheint mir als ein Zuſtand beſchwerlicher aren Mühe, welche allein durch die Wahrſcheinlichkeit, er⸗ kan ſchoſſen zu werden, belebt wird. Mit dieſer Abſchweifung

ge wollte ich allein andenten, daß

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hniemals den Nimrods

au- zu eins oder zwei mich anſchloß, die in Sir Lionel Gar zweck rets Wildgehegen auf und ab ſpazierten. Ich machte kand⸗ ſtatt deſſen lange Spaziergänge ganz allein, und fand gnü⸗ wie die Tugend meinen Lohn: Geſundheit und Kraft fand. war die Folge dieſer täglichen Körperübung. ver⸗ Eines Tages verſchaffte mir der Zufall une bonne an kortune, die ich zu benutzen Sorge trug. Von der Zeit ſelbſt an ward die Familie des Pächters Sinclair(eines Päch⸗ drei ters von Sir Lionel) durch ſonderbares und unnatür nem liches Geräuſch in Schrecken verſetzt. Dieß betraf ein der Zimmer, welches ein weibliches Mitglied der Familie ein⸗ bewohnte. Sogar der Küſter des Kirchſpiels, ein küh nem ner Mann und eine Art religiöſen Zweiflers, geſtand die wirklich ein, daß es darin ſpuke; die Fenſter jener Kam ten, mer ſchloßen und öffneten ſich, man vernahm dort leiſe, huß geiſterhafte Stimmen und ſah düſtere Schatten hinaus auf ſchwärmen, lange nachdem die ſchöne Bewohnerin ſich mit den übrigen Mitgliedern der Familie zur Ruhe be gen geben hatte. Das Unerklärlichſte aber war dabei mein

ig⸗ Schickſal; nolens volens ſchien ich dadurch zu einem