Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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Wohlan denn, ich kam nach Eton; am zweiten Tage, wo ich dort war, wurde ich beinahe von meinen Mit⸗ ſchülern zu Tode geprügelt, weil ich mit allem Stolze eines Pelham mich weigerte, die Theetaſſen zu waſchen. Da wurde ich aus den Klauen meiner Tyrannen von einem Knaben errettet, welcher, nicht viel größer als ich, im Verhältniß ſeines Alters für den beſten Fauſtkämpfer der Schule galt. Sein Name war Reginald Glanville; von jener Zeit an waren wir unzertrennliche Gefährten, und unſere Freundſchaft währte ſo lange, als er in Eton blieb; die Schule verließ er ein Jahr früher, be⸗ vor ich nach Cambridge abging.

Sein Vater war ein Baronet aus alter und reicher Familie, ſeine Mutter eine Frau von einigem Talent und noch größerem Ehrgeiz. Sie machte ihr Haus zu einem der ausgeſuchteſten in London. In großen Ge⸗ ſellſchaften ſelten geſehen, ward ſie in den wohlgeſich⸗ teten Soireen der Auserwählten mit um ſo mehr Eifer gefeiert. Ihr Reichthum, ſo groß er auch war, ſchien der geringſte hervorragende Beſtandtheil ihres ganzen Hausweſens. Man bemerkte darin kein unpaſſendes Ge⸗ pränge, keine börſenſtolze Gemeinheit, keine Kriecherei für höheren Rang, keine beſchützende Herablaſſung gegen geringe Leute; ſogar die Sonntagsblätter konnten an ihr nichts ausſetzen, und die zänkiſchen Weiber jüngerer Brüder konnten allein höhniſch lächeln und mußten da⸗ bei ſchweigen.

Als ich meiner Mutter von meiner Freundſchaft mit Reginald Glanville erzählte, meinte ſie:das iſt eine vor⸗ treffliche Verbindung und wird Dir von bedeutenderem