gleich geſchloſſen. Der Gerichtsdiener ging mit meiner Mutter in die Geſellſchaft und wurde als mein Hof⸗ meiſter eingeführt.„Ein Mann von großem Verdienſt!“ flüſterte meine Mutter, aber ſehr ſchüchtern. Glücklicher Weiſe wurde der Gerichtsdiener wirklich verlegen; weil er ſeine Unverſchämtheit verloren hatte, bewahrte er das Geheimniß. Am Ende der Woche wanderten die Dia⸗ manten in den Juwelierladen und Lady Frances trug falſche Steine.
Ungefähr nach einem Monat hinterließ ein Vetter im ſechszehnten Grade meiner Mutter zwanzigtauſend Pfund. Herr Pelham meinte:„Die Summe wird gerade genügen, um mir die unverſchämteſten Gläubiger vom Halſe zu ſchaffen und mich zur Theilnahme am Wett⸗ rennerclub wieder auszuſtatten.“—„Sie wird gerade genügen, meine Diamanten einzulsſen und das Haus auf glänzende Weiſe wieder einzurichten,“ meinte meine Mutter.
Die letztere Wahl wurde getroffen. Mein Vater ſpielte mit ſeinem letzten Rennpferde beim Wettrennen von New Market, und meine Mutter gab eine Geſell⸗ ſchaft von neunhundert Perſonen unter einem türkiſchen Zelte. Die Politik Beider hatte glücklichen Erfolg, die griechiſche* wie die türkiſche: meines Vaters Pferd ver⸗ lor, und in Folge deſſen gelang es ihm, fünfhundert Pfund einzuſtecken; meine Mutter aber war entzückend wie eine Sultanin, ſo daß Seymonr Conway ſich bis zur Verzweiflung in ſie verliebte.
„Griech.(Groek), in England Name für falſche Spieler
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