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Mr. Squills—(mit dem Stöhnen eines Mannes, welcher mit einer„Demonſtration“ nicht einverſtanden iſt). — Ohlohloh!
Der unglückliche Squills! Wie wenig konnte er den Platzregen oder vielmehr die Douche von Gelehrſamkeit vor⸗ ausſehen, die klatſchend auf ſein Haupt niederfiel, als er mit jenem ungebührlichen oh! oh! den Hahn drehte. Zuerſt kam der perſiſche Krieg mit den Myriaden von Medern, welche auf ihrem Marſch durch das Morgenland alle Flüſſe austranken— dann die Künſte, die Wiſſenſchaften und die Freiheitsideen, die wir von den Griechen erbten; mein Vater ſtürmte damit fort, Squills mit ſeinen Beweiſen überſchüt⸗ tend, daß ohne den perſiſchen Krieg Griechenland ſich nie ſo weit gehoben hätte, um die Lehrerin der Welt zu werden. Ehe noch das keuchende Opfer zu Athem kommen konnte, überflutheten die Hunnen, Gothen und Vandalen Italien und Squills.
„Wie, ſeht Ihr nicht ein, Sir!“ rief mein Vater,„daß von jenen Stürmen gegen das demoraliſirte Rom die Neu⸗ geburt des menſchlichen Geſchlechts ausging, die Wieder⸗ taufe der Erde von den letzten Flecken des Heidenthums und in letzter Urſache Alles, was vom Chriſtenthum noch beſteht, frei von dem Götzendienſt, mit welchem Rom den Glauben beſudelte?“
Squills hielt die Hände in die Höhe und puſtete und ſprudelte. Jetzt ſtürzte Karl der Große herunter mit ſeinen Paladinen und allem. Hierin war mein Vater großartig. Welch ein Bild entwarf er von den brüchigen, mißtönigen,
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