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lächeln, wenn ich mir vergegenwärtige, wie oft ich bei dem Gedanken an's Altwerden geſeufzt habe. Jetzt verſöhne ich mich wohl mit meinen grauen Haaren und erfreue mich noch der Jugend, denn—“ auf ſeine Söhne deutend—„hier iſt ſie!“
„Er hat jetzt nahezu das Geheimniß des Saffranſackes aufgefunden,“ bemerkte mein Vater, der ſich vergnügt die Hände rieb, als ich ihm dieſes Geſpräch mit Lord Caſtleton erzählte.„Aber ich fürchte,“ fügte er mit einem mitleidigen Blick bei,„Trevanion iſt noch weit entfernt, den Sinn von Lord Bacon's Recept zu erfaſſen. Und Du ſagſt mir, ſeine Gattin zerre aus purer Liebe zu ihm fortwährend an dieſer einen mißtönigen Saite?“
„Ihr müßt mit ihr ſprechen, Vater.“
„Ja, das will ich,“ verſetzte mein Vater unmuthig— „und ſie noch oben drein tüchtig abkanzeln— die thörichte Frau! Ich will ihr den Rath vorhalten, den Luther dem Fürſten von Anhalt gab.“
„Worin beſtand dieſer, Vater?“
„Einfach darin, daß er ſeinen Knaben in den Fluß wer⸗ fen ſolle, weil er außer der Mutter fünf Ammen ausgeſogen hatte und deshalb nothwendig ein Wechſelbalg ſeyn müſſe. In der That, ihr Ehrgeiz wäre im Stande, alle Mutter⸗ milch in dem genus mammalium aufzuzehren. Und noch obendrein ein ſo welker, gebrechlicher, boshafter kleiner Wech⸗ ſelbalg. Bei Allem, was heilig iſt, ſie ſoll ihn ins Waſſer werfen!“ rief mein Vater, und dem Worte die That folgen laſſend, flog die Brille, welche er während der drei letzten
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