Druckschrift 
Die Caxtone : ein Familiengemälde / von Edward Bulwer Lytton. Aus dem Engl. von Carl Kolb
Entstehung
Einzelbild herunterladen

904

Range zollt— eine Gefahr, welcher der ältere Bruder mehr ausgeſetzt iſt, obſchon auch Albert ein ſchönes Erbe in Ausſicht hat. Ueber den gemeineren Dünkel des Ranges kann Eion bald Herr werden. Ich erinnere mich noch, wie Lord—(Ihrwißt, welch ein anſpruchsloſer, gutmüthiger Menſch er jetzt iſt), als ungeleckter Junge, das Kinn hoch in der Luft tragend, auf den Spielplatz ſtolzirte und der derbe Dick Johnſon(ich fürchte, er iſt jetzt ein ganzer Buſchjäger geworden) mit der Frage auf ihn zuging: Nun, Sir, und wer zum Henker ſeyd Ihr?“ Lord—, ſagte der arme Teufel in ſeiner Unſchuld, älte⸗ ſter Sohn des Marquis von— Ei der Tauſend, ruft John⸗ ſon, dann iſt hier ein Fußtritt für den Lord, und da einer und noch einer für den Marquis! Obſchon ich kein Freund von ſolchen Begrüßungen bin, ſo meine ich doch, daß nie drei Fußtritte beſſer angeſchlagen haben, als dieſe. Aber,“ fuhr Lord Caſtleton fort,„wenn man einem Knaben wegen ſeiner Geſcheidtheit ſchmeichelt, ſo iſt nicht einmal Eton im Stande, den Dünkel aus ihm hinauszuklopfen. Wenn er auch der letzte in der Bank und der größte Eſel iſt, der je die Ruthe koſtete, ſo wird es immer Leute geben, welche ſagen, die öffent⸗ lichen Schulen taugen nicht für die Entwicklung des Ge⸗ nies, und es iſt zehn gegen Eins zu wetten, daß man dem Vater ſo lange zuſetzt, bis er den Knaben nach Hauſe nimmt und ihm einen Hofmeiſter gibt, der ihn für immer zu einem Fant modelt. Ein Geck im Anzug—“ ſagte der Marquis lächelnd—„iſt ein Tändler, und es ſtünde mir übel an, ihn verurtheilen zu wollen, denn ich geſtehe, daß mir ein junger Menſch, der viel auf ſeinen Anzug hält, lieber iſt, als einer,

der er

zu

ſei ſch

na me kor Ta Ka un

ode ſp

ner wil hei

das ter

ſag