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Die Caxtone : ein Familiengemälde / von Edward Bulwer Lytton. Aus dem Engl. von Carl Kolb
Entstehung
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bin eni⸗ Be⸗ nicht küßt hrer noch nicht An⸗

durz,

dier mein eſſen.

25 Ich bitte um Vetzeihung, wenn ich Dich ſtöre; aber es iſt wichtig— der Name des Kindes: ſollen wir es Auguſtin nennen?“

„Auguſtin?“ verſetzte mein Vater träumeriſch.„Ei,

das iſt ja mein Name!“ „Und wäre es Dir nicht lieb, wenn ihn auch Dein Sohn trüge?“

„Nein,“ entgegnete mein Vater, ſich aufraffend.„Nie⸗ mand würde wiſſen, welcher von beiden es wäre. Ich könnte mich ſelbſt darüber ertappen, wie ich das lateiniſche Adjecti⸗ vum lerne oder mit Marbeln ſpiele. Nie wäre ich meiner Identität gewiß, und es könnte Mrs. Primmins einfallen, mir Brei geben zu wollen.“

Meine Mutter lächelte, legte ihre ſehr hübſche Hand auf die Schulter meines Vaters, blickte ihn zärtlich an und ſagte:

„Es ſteht nicht zu beſorgen, daß Du mit

Jemand an⸗ ders, und wenne

8 Dein eigener Sohn wäre, verwechſelt werden könnteſt, mein Lieber. Im Falle Du aber einen

andern Namen vorziehſt— wie ſollen wir den Knaben nennen?

„Samuel,“ verſetzte mein Vater.„Doktor Parr heißt Samuel.“

„Ach, mein Lieber, Samuel iſt der häßlichſte Name—“ Mein Vater achtete nicht auf dieſen Ausruf, ſt

ondern war ſchon wieder in ſeine Bücher vertieft und ſprach vor ſich hin:

„Barnes ſagt, Homer ſey Salomon. W

enn man in der hebräiſchen W

eiſe Homeros rückwärts leſe—“