Teil eines Werkes 
1.-3. Bändchen (1842)
Entstehung
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und aſtrologiſchen Werken zuſammengebracht hat. Der Beſitzer hatte ein Vermögen verſchwendet auf den Ankauf von unverkaufbaren Schätzen. Aber der alte D hatte gar keine Luſt zu verkaufen. Es ſchnitt ihm wirklich ins Herz, wenn ein Käufer in ſeinen Laden trat; er beobachtete die Bewegungen des anmaßlichen Eindringlings mit rachgierigen, eiferſüchtigen Blicken, er umſchwebte ihn mit unru⸗ higer Wachſamkeit; er runzelte die Stirne, er ſtöhn⸗ te, wenn profane Hände ſeine NDole in ihren Niſchen verrückten. Wenn es eine der Lieblingsſultaninnen ſeines Zauberharems war, die Einen anzog, und der genannte Preis nicht enorm genug war, pflegte er nicht ſelten die Summe zu verdoppeln. Zeigte man Bedenken, ſo riß er Einem in ungeſtümer Freude den ehrwürdigen Bezauberer aus den Händen ging man auf die Forderung ein, ſo wurde er das Bild der Verzweiflung. Nicht ſelten pochte er in finkender Nacht an der Thüre des Abnehmers, und flehte ihn an, ihm wieder zu beliebigen Bedingungen zu verkaufen, was derſelhe zu ſo hohem Preiſe von ihm gekauft hatte. Selbſt ein gläubiger Anhänger ſeines Averrves und Paracelſus, war er ſo abgeneigt wie die Philoſophen, welche er ſtudirte, den Profanen die von ihm geſammelte Gelehrſamkeit mitzutheilen.