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den lächelnden Gruß Calderons empfangen, als das Auge des Letzteren auf die ſchönen Züge Fonſeca's fiel. Das Blut ſtieg ihm ins Geſicht; er verſprach dem Don Diego Alles, was er verlangte; und haſtig durch die Verſammelten hindurch zurückeilend, begab er ſich in ſein Privat⸗Kabinet. Das Lever war aufgelöst.
Als Fonſeca, der den Blick des Seeretärs bemerkt hatte, und dieß plötzliche Verſchwinden für keine gün⸗ ſtige Vorbedeutung anſah, ſich langſam umwandte, um mit den Uebrigen wegzugehen, berührte ihn ein junger Mann, einfach gekleidet, an der Schulter.
„Ihr ſeyd Sennor Don Martin Fonſeca?“
„Der bin ich.“
„Folgt mir, wenn es Euch beliebt, Sennor, zu meinem Herrn, Don Rodrigo Calderon.“
Fonſeca's Antlitz klärte ſich auf; er folgte der Auf⸗ forderung; und im nächſten Augenblick befand er ſich im Kabinet des Sejanns von Spanien.


