Teil eines Werkes 
1.-4. Bändchen (1834)
Entstehung
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Zweiunddreiſſigſtes Kapitel.

3 Ein Ort der zu einem Grab past. er aft Auf dem Heimweg nahm Due den dritten en Siz im Wagen ein und ſuchte mit ſeiner gewöhn⸗ en lichen Lebhaftigkeit ſeine Gefährten aufzuheitern; ter und ſo gros war die Biegſamkeit in Gertrudens rze Natur, daß bei ihr ſein freundlicher Verſuch bis zu em einem gewiſſen Grad gelang. Schnell empfänglich ild für die Reize einer Landſchaft verlor ſie ſich allmä⸗ er⸗ lig in die ſchöne, bei jeder Straßenbeugung dem der Blik anders geöffnete Auſſenwelt. Und die Silber⸗ lich glätte des Fluſſes, welcher den fortwährenden Au⸗

genpunkt der Gegend bildete; die Heiterkeit des ſich Wetters, die Klarheit des Himmels, unterſtüzt von nal jenem Zauber den die Natur über ihre Verehrer lte ſtets ausübt, beruhigten ein Gemüth, das ſich, wie an die Sonnenblume, ſo inſtinktartig vom Schatten mit dem Licht zuwandte.

Einmal ließ Due das Gefährt an einem zwi⸗ ſchen Bäumen eingebetteten Graspläzchen anhalten

und ſagte zu Gertrud:Wir ſind hier an einem der vielen Orte am Nekar, die von Ihren Lieb⸗ tingsſagen geheiligt werden. In jenem Gehölz