Teil eines Werkes 
1.-4. Bändchen (1834)
Entstehung
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nie noch einmal von Dirzu träumen! ah, das iſt ein bitterer Gedanke! aber ich will ihm trozen ja trozen, als Eine die Deiner Achtung werth iſt.

Trevylyan, von erwürgenden Gefühlen umklam⸗ mert, bedekte das eigene Geſicht mit den Händen, lehnte ſich im Wagen zurük und kämpfte umſonſt gegen ſein Schluchzen an.

Vielleicht, hob ſie, die mitunter ſich noch an der Hoffnung feſthielt, die von ihm gänzlich ge⸗ wichen war, wieder an:vielleicht daß ich mich gleichwol täuſche; daß meine Liebe zu Dir, von welcher mir iſt, als könnte ſie den Tod beſiegen, mich gegen dieſe grauſame Krankheit aufrecht er⸗ hält. Die Hoffnung mit Dir zu leben Dich zu hüten Deine hohen Plane zu theilen und ach vor Allem Dich in Kummer und Leiden zu tröſten wie Dumich getröſtet: liegt in ſolcher Hoffnung nicht etwas, das ſelbſt dieſen dahinſinkenden Leib zu tragen vermag? Und Wer wird Dich lie⸗ ben, wie ich Dich liebe? Wer Dich in dem Licht ſehen, wie ich Dich geſehen? Wer für Dich unter Dank und Thränen beten, wie ich gebetet habe? O Albert, ſo wenig bin ich eiferſüchtig auf Dich, ſo wenig denk ich vergleichungweiſe an mich, daß ich meine Augen zufrieden vor der Welt zuſchlöße, wenn ich wüste daß ein anderes Weſen Dir ſein werde, was ich Dir ſein könnte!.

Gertrud, erwiederte Trevylyan, und Plikte

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