Teil eines Werkes 
1.-4. Bändchen (1834)
Entstehung
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Nicht die gemeine Aue, Woge, Luft In jedem Gräschen ſeh ich deine Hoheit,

In jedem Wehen flüſtert deine Stimme.

Mein Herz neigt ſich zur Trübe, meinen Gliedern Entſchwand das Mark der kräftgen Jugendtage, Und Viel, deß Name ſchon einſt meine Seele Entzükt erhob, verlor, zu ſpät gewonnen,

Die Kräfte der Erquikung; aber du,

Unangeweht vom Todeshauch der Zeit,

Dekſt fort und fort die Winterflur mit Grün! Sei du die Meine auf der Bahn der Kämpfe, Der Müh, vielleicht des Unrechts für den Staat, Auf welcher ich zum Lebensende ſchreite*).

Heb mir das dunkle Herz durch deinen Sang; Zeige der Ruhmbegier ihr edler Ziel

Den Niedern zu erheben, nicht den Starken

Zu fürchten. Laß mich hoffen daß mein Name Als eines Freien mit den Hoffnungen

Des Vaterlandes feſt verbunden bleibe,

Und meinem Grab die Inſchrift ſei beſchieden: Den Menſchen half er; ſeinem Irrthum Frieden!

X. Genug! mein Lied ſchliest ab und dir, dem Land Des Nordens, ſei ſein ernſter Klang geweiht, Wie ich geweiht die einfache Geſchichte, Das Drama dieſes Vor ſpiels.

*) Der Verfaſſer iſt Parlamentsmitglied, jedoch mit ſeinem Bruder Heinrich, ebenfalls einem Glied des Unterhauſes, der häufiger als öffentlicher Redner auftritt(z. B. unlängſt in der Sache der Polen) nicht zu verwechſeln.

Der Ueberſezer.