s ſich Wehmuth dem Vergnügen beigeſellte) n und mein Gemüth am vollſtändigſten in die⸗ ht ſelbe zu verſenken. Indeſſen ſteht die Luſt er des Schaffens nicht immer in gleichem Ver— t⸗ hältniß mit dem Werth der Schöpfung und i⸗ das Publikum rächt bisweilen nicht un⸗ en billiger Weiſe jenes Vergeſſen ſeiner Exi⸗ zu ſtenz, welches den Hauptreiz in der Einſam⸗ u⸗ keit eines Autors, und die beglükendſte,
wenn nicht die weiſeſte, Entäuſſerung in ſeinen Träumen bildet.


