Teil eines Werkes 
1.-4. Bändchen (1834)
Entstehung
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ſich bei einem Verſuch die Umgebungen des Rheins zu ſchildern und einige der dortigen Sagen in unſre Welt einzuführen, vielleicht bei dem beſten Willen nicht erwehren, der Fantaſie den Zügel, wenn auch uur leicht⸗ weg, ſchießen zu laſſen oder dem überwälti⸗ genden Einfluß des romantiſchen deutſchen Geiſtes, den ich in eine kältere Sprache zu übertragen geſucht, einigermaßen anheimzu⸗ fallen.

Ich habe den Verſuch gewagt, zum Grundzug meines Werkes den allereinfach⸗ ſten Stoff auszuleſen und darüber hin den Schmuk zu verweben, der Gegenſtänden von mehr fantaſtiſcher oder idealer Natur zu⸗ kommt. Wie weit mir Dies gelungen, weiß ich nicht, wol aber haben ſich verſchiedene Gründe vereinigt, mir dieſe Arbeit zu der angenehmſten in meiner bis herigen ſchrift ſtelleriſchen Thätigkeit zu machen(obwol