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„Sie werden heut Nacht von mir hoͤren,“ fluͤſterte er;„glauben Sie, daß ich ein Wahn⸗ ſinniger, ein Verfluchter, ein Verbrecher bin, aber kein ausgemachtes Ungeheuer! Ich verlange kein gnädigeres urtheil uͤber mich!“ Hiemit entzog er ſich ſeiner gefaͤhrlichen Lage und ſchied raſch von ihr.
Als Clifford ſeine Wohnung erreichte, traf er ſeine wuͤrdigen Geſellen, die, Unruhe und Schre⸗ cken im Angeſicht, ihn erwarteten. Eine aͤltere Heldenthat, bei der ſie ſich hervorgethan, hatte laͤngſt die ernſte Aufmerkſamkeit der Polizei auf ſich gezogen und gewiße Beamte hatten ſich jetzt in Bath ſehen laſſen, und gewiße Nachforſchungen waren eingeleitet worden, die fuͤr die Sicherheit des ſcharfſinnigen Tomlinſon und des handfeſten Pepper nichts Gutes ahnen ließen. Sie kamen, demuͤthig und reuig ſich Verzeihung wegen ihres nnabſichtlichen Angriffs auf den Wagen des Squire zu erbitten und ſich bei ihrem Hauptmann ſchleu⸗ nig Raths zu erholen. Wenn Clifford zuvor in ſeinem uneigennuͤtzigen Entſchluß geſchwankt hatte; wenn die Bilder Luciens, die Bilder von Gluͤck und Beſſerung waͤhrend ſeines einſamen Rittes ihm nur allzuhaͤufig und glaͤnzend vor der Seele ſtanden: ſo reichte jetzt der Anblick dieſer Men⸗ ſchen, ihr Geſpraͤch, ihre Gefahr, vollkommen hin, ihn ganz in ſeinem Entſchluß zu beſtaͤrken. „Barmherziger Gott!“ dachte er,„dem Geuoſſen


