Teil eines Werkes 
1.-4. Bändchen (1834)
Entstehung
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gen b über eine Perſon, die ihm uͤber dem

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Wirthin, ein theilnehmender Wirth, ein warmes Getraͤnke und das Verſprechen vortrefflicher Bet⸗ ten Alles dieſes ſchien dem Squire ein reichli⸗ cher Erſatz fuͤr die Kunde, daß die Herberge nicht die Erlaubniß habe, Poſtpferde zu haiten, und als der Wirth verſprochen hatte, ſofort zwei kraf⸗ tige Burſche mit einem Strick und Karren-Pferd auszuſenden, um den Wagen unter ein Ob⸗ dach zu bringen(denn der Squire hielt ſein Fuhrwerke in Ehren, weil es zwanzig Jahr alt war,) und überdieß das Geſchirr wieder herſtel len zu laſſen, und die Pferde am andern Morgen bei guter Zeit bereit zu halten: da erhöhte ſich die gute Laune des Herrn Brandon zu wirklicher Frohllchkeit. Lucie verfugte ſich unter der ſchutzen⸗ den Obhut der Wirthin zur Ruhe und der Squire, der eine Bowle Viſchof getrunken und an Clifford tauſend neue Tugenden entdeckt hatte, namentlich die, daß er nie einen bei einer guten Geſchichte unterbrach, klopfte dem Capitaͤn auf die Schulter, verſprach ihm, die Herberge nicht zu verlaſſen, ohne ihn noch einmal geſprochen zu haben, und ſuchte dann auch auf ſeinem Kiſſen die Ruhe. Clifford blieb unten, ſtarrte noch eine Zeitlang zerſtreut ins Feuer, und erſt als ihn die ſchläfrige Kam⸗

mermagd dreimal erinnert hatte, daß fur ſein Bett

ſey, begab er ſich auf ſein Zimmer. Auch beluchte, wie es ſcheint, ſeine Augen kein enn ein reicher Viehmäſter, der im Zim⸗

ihm lag, beklagte ſich am naͤchſten Mor⸗

Konfe b ngewandeltin alen Arten von Schrit⸗ ten, alle Welt es für ein geſtiefeltes Ge⸗ ſen g aten haben wuͤrde.