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anfangen zu fragen, ob dieſe Liebe hoffnungslos ſey. Zum Theil waren am Himmel die Sterne ſichtbar, aber die Nacht war dämmernd und fin⸗ ſter, denn der Mond war in den letzten paar Stunden von Nebel und Gewoͤlk uͤberzogen wor⸗ den, als endlich der Wagen ankam, und Maule erer, zum zweitenmal an dieſem Abend den Ge⸗ leitsmann ſpielend, Lucien zu ihrem Fuhrwerk be⸗ gleitete. Begierig zu erfahren, ob ſie Clifford geſehen habe, oder von ihm angeredet worden ſey, verbreitete ſich der feine Graf, als er ſte ns Thor fuͤhrte, ganz beſonders uͤber die Auf⸗ dringlichkeit dieſes Menſchen, und aus dem Zittern der Hand, die auf ſeinem Arm ruhte, zog er kein ſehr troͤſtliches Vorzeichen für ſeine Hoffnungen. „Indeß“ dachte er,„der Mann geht ja morgen, und dann iſt das Feld rein; das Madchen iſt noch ein Kind und ich verzeih' ihr die Thorheit.“ Und mit dem Anſtand ritterlicher Verehrung machte Mauleverer gegen die von ihm Segnadigte ſeine Verbeugungen noch in den Wagen hinein.
Sobald Lucie ſich mit ihrem Vater allein ſah, machten ſich die ſo lang in ihr verſchloſſenen Be⸗ wegungen gewaltſam Luft; ſie lehnte ſich in dem Wagen zuruͤck und weinte, obwohl ſchweigend, Thraͤnen, brennende Thraͤnen der Sorge, der Wonne, der Erſchuͤtterung und der Bangigkeit. Der aute alte Squire merkte erſt ſpaͤt die Gemuͤths⸗


