Teil eines Werkes 
1.-4. Bändchen (1834)
Entstehung
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Abhandlung auch nur das Jahr, über welches we⸗ nigſtens die Novelle hinausreicht? Und wenn ſolche Schriften den Roman nicht an Dauer übertreffen, ſo können ſie ſich, wie Sie mir zugeben werden, an allgemeinem Beifall gar nicht mit ihm meſſen. Der literariſche Müſſiggänger, der ſie vom Buchhändler bekommt, ſchickt ſie wieder zurück und wartet deren Beurtheilung im Quarterly⸗Rewiew ab; und der Freund, der Hausgenoſſe, dem Sie ein Geſchenk da⸗ mit machen, geht Ihnen Zeitlebens aus dem Wege, damit Sie ihn nicht um ſeine Meinung darüber fragen können. Sie ſehen, mein lieber S habe die Sache vom umfaſſendſten Geſichtspunkt aus erwogen. Ich hätte die Frage auf Einmal abſchnei⸗ den, ich hätte, ſtatt eine Erörterung zu verahlaſſen, durch Auseinanderſetzung des Unpaſſenden an ſol Beſtrebungen, mich mit einer leich auf die Unfähigkeit meiner ausrufen können: Poeſie!

und kein Poet. Filo ſofie!

Jünger und kein Entdecker.

Welt ſchon mit ſolchen im Verſtoßenen ermüdet.

Reiſen gemacht? Aber, Zeitalter, wo die Menſchen weggründen wären, d oder Armuth an Kem lich bitte auch ich Sie ſchreibe, nicht, weil

chen ten Anſpielung Perſon begnügen, und Ich bin ein Poetaſter Ich bin ein lernender Verſuche! Ich habe die Devereux und im Reiſen! Wo, o wo hab ich wir leben nicht in dem ſo unerfinderiſch in Be⸗ ſie einen Mangel an Geiſt tniſſen eingeſtänden, und folg⸗ zu glauben, daß ich Romane ich ſonſt nichts zu ſchreiben