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nebſt der Summe, welche ihm Avenel zuletzt für das Patent auf ſeine Erfindung zahlte, und der Morgengabe, mit wel⸗ cher Harley ſeine Mündel auszuſtatten ſich nicht nehmen ließ, ſicherte ihm jenes glückliche Auskommen⸗ das den Sorgen der Armuth vorbengt und in gleicher Weiſe den Prunk und die Verantwortlichkeit des Reichthums, welche für einen be⸗ ſchaulichen Geſchmack und eine eingezogene Lebensart oft weit läſtiger ſind, unzuläſſig macht. Der Tod des Vaters ließ in Leonards Geiſt einen tiefen Eindruck zurück; aber die Ent⸗ deckung, daß er ſeine Geburt einem Staatsmann von ſo großem Rufe und einer ſo anſehnlichen Stellung in der Ge⸗ ſellſchaft verdankte, trug nicht dazu bei, den Ehrgeiz zu be⸗ kräftigen, welcher ihn für eine kleine Weile ſeinem ruhigen Streben abgezogen hatte, da er im Gegentheil denſelben eher zum Schweigen brachte. Er brauchte nicht länger einen Rang zu gewinnen, der ihn Helen gleichſtellte, und hatte teinen Vater mehr, deſſen Neigung ſich vielleicht am beſten durch die Einwirkung auf ſeinen Stolz erringen ließ. Die Erinnerungen an ſein früheres Landleben und ſeine Liebe für die Abgeſchiedenheit, in welcher die Gewohnheit den na⸗ türlichen Hang gekräftigt hatte, flößten ihm einen Wider⸗ willen ein gegen das, was einem weltlicheren Sinn als das beneidenswerthe Glück eines Namens erſchienen wäre, wel⸗ cher als Schlüſſel galt zu den höchſten Kreiſen unſerer geſell⸗ ſchaftlichen Welt. Er bedurfte dieſes Namens nicht, um ſich auf dem Pfad zu einem Range fortzuhelfen, der dauer⸗ hafter iſt als jeder, welchen die Könige verleihen können. Auch behielt er in den Werken, welche er veröffentlicht hatte,


