Teil eines Werkes 
6.-11. Bändchen (1853)
Entstehung
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gekommen ſeyn und ihn zu einer ſo vernichtenden Concurrenz befähigen mochte.„Wenn ein Mann, wie ich,“ ſagte Dick Apenel zu ſich ſelbſt, als er ärgerlich den Heimweg antrat— „wenn ein Mann, wie ich, der ſo viel für die britiſche In⸗ duſtrie und für die Grundſätze des Fortſchritts gethan hat, mir nichts dir nichts aus dem Feld geſchlagen werden ſoll durch einen gierigen ſelbſtfüchtigen Vielfraß von Capitaliſten, wie dieſer zwiſchenläuferiſche Dummkopf Tom Dyce in ſeinen grauen Hoſen, ſo ſag' ich weiter nichts, als daß es mich freuen wird, wenn dieſes verwünſchte alte Land je eher je lieber zum Teufel fährt. Ich waſche meine Hände in Unſchuld.“

Einundzwanzigſtes Kapitel.

Randals Entſchluß war gefaßt. Was er über Levy erfahren, hatte nur dazu gedient, in ſeinem Vorhaben ihn zu bekräftigen und ſeine Bedenklichkeiten zu zerſtreuen. Es war ihm unwahrſcheinlich vorgekommen, daß Peschiera ihm für die Beihilfe oder Mittheilungen, durch welche er die Plane des Grafen fördern konnte, die Summe von zehntauſend Pfunden anbieten, noch unwahtſcheinlicher, daß er ſie ihm zahlen würde. Aber wenn Levy den Vertrag ausſchließlich auf ſich nahm, ſo wurde es für Randal zur Hauptfrage— konnte es im Intereſſe des Baron liegen, ein ſo beträchtliches Opfer zu bringen? Hätte dieſer nur freundſchaftliche Ge⸗ ſinnungen als Beweggrund vorgeſchützt, ſo würde Randal nicht getraut haben; aber des Wucherers freimüthige Ver⸗