Teil eines Werkes 
1.-5. Bändchen (1853)
Entstehung
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teine trefflich beleuchtet und ſeine Sache ſo gut gemacht, daß inem 6 wenigſtens die Hälfte der Anweſenden, die bisher keinen iber⸗ Gefallen an ihm gehabt und ihn halb verachtet hatten, chte, plötzlich zu der Ueberzeugung kamen, daß ſie ſtolz ſeyen auf ann. ſeine Bekanntſchaft. Denn, wie ariſtokratiſch auch England nden ſeyn mag, namentlich in den gentileren Claſſen und Sippen mir ſeiner Provincialſtädte, ſo gibt es doch nichts, was die Eng⸗ tete. länder, vom Höchſten bis zum Geringſten, in ihrem Innern urch ſo hoch achteten, als einen Mann, der ſich aus dem Nichts zu⸗ erhoben hat und es freimüthig zugeſteht. Sir Compton atte Delaval, ein alter Baronet, mit einem Stammbaum, ſo alt ar; als der eines Waleſers, der ſich nur mit Widerwillen durch icht ſeine drei unverheiratheten Töchter zur Theilnahme an dem ider Feſt hatte vermögen laſſen, obſchon von letzteren bisher ern. keine ſo herablaſſend geweſen war, ſich gegen ihren Wirth Für. auch nur zu verbeugen, erhob ſich jetzt von ſeinem Sitze. daß Er that dies Kraft ſeines Rechtes er war unter allen

ter⸗ Anweſenden nach Rang und Stellung die erſte Perſon. fürLadies und Gentlemen, begann Sir Compton De⸗ Ich laval,ich bin überzeugt, daß ich die Gefühle aller hier Ge⸗ en, genwärtigen ausdrücke, wenn ich ſage, daß wir mit großer en⸗ Freude und Bewunderung die Worte angehört haben, die in unſer vortrefflicher Wirth an uns richtete.(Beifall.) Und ich wenn einer von uns in dem, was Mr. Avenel ſo treffend en als Ueberraſchung des Augenblicks bezeichnet, eine unziem⸗ . liche Heiterkeit verrieth über über(die Frau Dechan⸗ en tin flüſterte:eines der)eines der eines der

ul wiederholte Sir Compton verwirrt und blieb dann ganz