Teil eines Werkes 
1.-5. Bändchen (1853)
Entstehung
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. 669 eund⸗ der Tafel ſo gut als thunlich wieder ordnen mußten. Mrs. e M Catchley, deren Neugierde und Theilnahme geweckt war, Wollt vollzog ihren Auftrag mit der ganzen Gewandtheit und dem Takt einer Frau von Welt, und in weniger als einer Viertel⸗ Mrs. ſtunde war das Zelt gefüllt. Die Pfröpfe flogen wieder nn ſie der Champagner ſtrömte und perlte man trank ſchwei⸗ ſogar gend, ſprach ein wenig den Früchten und Torten zu, faßte Muth in dem Bewußtſeyn, daß man nicht allein ſey, und fühlte ein großes Verlangen, zu hören, was da kommen ndas werde. Plötzlich erhob ſich Mr. Avenel oben am Tiſche inigeLadies und Gentlemen, ſagte er,ich habe mir die Freiheit genommen, euch noch einmal in dieſes Zelt einzu⸗ ef die laden, um euch zu bitten, freundlichen Antheil zu nehmen an Ihr einem Vorfall, der, uns alle heut ein wenig überraſcht hat. nichtNatürlich wißt ihr alle, daß ich ein neuer Mann bin, vir der ſich ſelbſt ſein Glück ſchaffen mußte.

Eine Menge von Köpfen nickten unwillkürlich. Dieſe Mr. Worte wurden männlich geſprochen und flößten allen An⸗

öchte weſenden Achtung ein. chherWahrſcheinlich iſt euch nicht minder bekannt, fuhr abei Mr. Avenel fort,daß ich der Sohn ſehr ehrlicher Ge⸗ uch, werbsleute bin. Ich ſage ehrlich, und ſie ſchämen ſich un⸗ meiner nicht ich ſage Gewerbsleute, und habe dabei nicht urſache, zu erröthen. Meine Schweſter heirathete und grün⸗ ohne dete ſich entfernt von der Heimath einen Hausſtand. Ich lung. nahm ihren Sohn zu mir, um ihn zu erziehen und ins lner Leben einzuführen. Sie wußte aber nicht, wo ich mich be⸗ Reſte fand, ja, nicht einmal, daß ich aus Amerika zurückgekehrt