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665 nkel Hohns und des Gelächters gemacht hat mit dieſem ver⸗ dammten Kattunkleid und dieſen doppelt verdammten dicken inen Schuhſohlen? Ich will dafür ſtehen, ſie hat ſogar Nägel be⸗ darin! Hört, Sir, ich bin von ihr beſchimpft worden; rns, aber ich bin nicht der Mann, der ſich von Euch Trotz bieten ines läßt. Kommt augenblicklich mit mir, oder ich verſtoße Euch. ten Nicht einen Schilling von dem meinigen ſollt Ihr erhalten, e in ſo lang ich lebe. Ihr habt die Wahl— werdet ein Bauer, nard ein Arbeiter, oder—“ her⸗„Ein ſchnöder Abtrünniger an der natürlichen Liebe, ein herabgewürdigter Bettler, nicht wahr?“ rief Leonard, 3zäh⸗ während ſeine Bruſt ſich hob und ſeine Wangen glühten. „Mutter, Mutter, kommt fort von hier. Fürchtet nichts— aber ich bin jung und kräftig; wir wollen mit einander arbeiten, 3— wie zuvor.“ rcht⸗ Aber die arme Mrs. Fairfield war, von ihrer Aufre⸗ eſes gung überwältigt, in Richards eigenen ſchönen, mit Maro⸗ Arm kinleder überzogenen Lehnſtuhl geſunken und vermochte weder zu ſprechen, noch ſich zu rühren. hm„Zum Henker mit euch beiden!“ murmelte Richardi nich„Man darf nicht ſehen, daß ihr jetzt aus meinem Hauſe Als ſchleicht. Behalt ſie hier, du junge Viper— bleib' bei ihr, er⸗ bis ich zurückkomme; dann könnt ihr meinetwegen gehen, wenn ihr wollt, und zur—“ Du Ohne ſeinen Satz zu Ende zu bringen, eilte Mr. Avenel eine. aus dem Zimmer, ſchloß die Thüre ab und ſteckte den en! Schlüſſel in die Taſche. In der Halle blieb er einen Augen⸗ des blick ſtehen, um ſeine Gedanken zu ſammeln. Er gthmete
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