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führen, und da es ihm unklug ſchien, ſich der Fluth von Fragen auszuſetzen, welcher er bei längerem Verweilen ent⸗ gegenſah, ſo bot er dem Keſſelflicker eine Krone hin und ſagte mit einem halben Lächeln:
„Ihr müßt mich entſchuldigen, wenn ich Euch verlaſſe — ich habe Geſchäfte in der Stadt. Erweist mir den Ge⸗ fallen, dieſe Kleinigkeit anzunehmen.“
Mit dieſen Worten wandte er ſich um und ging raſchen Schritts von hinnen.
Der Keſſelflicker betrachtete lange das Geldſtück, ließ es dann in die Taſche gleiten und ſprach vor ſich hin—
„Ho— das iſt auf's Schweigen gemünzt! Nein, geh' Du nur, mein ſauberer Patron.“
Nachdem er ſich dieſes kurzen Selbſtgeſprächs entledigt hatte, blieb er eine Weile ſchweigend ſitzen, bis ihm Leonard aus dem Geſicht gekommen war. Dann erhob er ſich, packte ſeine Bürde wieder auf und ſchlich raſch an den Hecken hin⸗ um unſerem jungen Freunde nach der Stadt zu folgen. Als er in dem letzten Feld über dem Gehäge wegſchaute, be⸗ merkte er, daß Leonard von einem ſtattlichen Gentleman mit ſtolzer Haltung angeredet wurde. Der Letztere verließ den
Jüngling bald und kam laut pfeifend gerade den Weg herauf
und auf den Keſſelflicker zu. Mr. Sprott ſah ſich um; aber die Hecke war zu ſauber beſchnitten, als daß ſie ihm einen guten Verſteck dargeboten hätte, weshalb er ſich kühn vor derſelben aufrichtete und wie ein Mann weiter ſchritt. Zum unglück für ihn war, noch eh' er den öffentlichen Pfad erreicht hatte, der Eigenthümer des Grundes, Mr. Richard
Avene bereit worde ſich di und de dieſes ſieht.
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