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wolle er ſich auch durch den Gefühlsſinn überzeugen, daß es wirklich der leibhaftige Leonard war, der in ſo wunderbar eleganter Kleidung und in ſo übernatürlicher Säuberlichkeit ihm gegenüber ſich befand. Leonard bebte unwillkürlich vor der Berührung zurück und ſtotterte in großer Ueberraſchung heraus— „Ihr hier, Mr. Sprott. Was führt Euch ſo weit weg von der Heimath?“ „Von der Heimath?“ wiederholte der Keſſelflicker. „Ich hab' keine Heimath— oder vielmehr, ſeht Ihr, Maſter Fairfield— ich bin daheim, wo ich immer gehe. Du meine Güte, ich gehör' zu keinem Kirchſpiel. Ich wander' da herum, dort herum, und zu Haus bin ich da, wo's Keſſel zu flicken und Traktate zu verkaufen gibt.“ Mit dieſen Worten ließ der Keſſelflicker ſeine Körbe auf den Boden gleiten, drückte ſeine Zufriedenheit über dieſe Erleichterung durch ein Grunzen aus und ſetzte ſich mit großer Behaglichkeit auf das Drehkreuz, von dem Leonard zurückge⸗ treten war. „Aber alle Hagel,“ nahm Mr. Sprott wieder auf, nachdem er Leonard abermals vom Kopf bis zu den Füßen gemuſtert hatte—„wahrhaftig, Ihr ſeyd ja jetzt ein ge⸗ machter Gentleman. Ei, dieſen Pfiff möcht' ich auch lernen.“ „Pfiff?“ verſetzte Leonard mechaniſch.„Ich verſtehe Euch nicht.“ Dann beſann er ſich, daß es weder nothwendig noch zweckmäßig ſey, die Bekanntſchaft mit Mr. Sprott fortzu⸗


