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Freunde beſchrieben, die in den eleganten Vorſtädten von Wimbledor und Fulham wohnten, und dabei erklärt, daß es nichts Angenehmeres gebe, als dieſe Partien. Ja, ſie ſagte ſogar geradeheraus gegen Mr. Avenel:„Warum gebt Ihr kein dejeüné dansant?“ und dies reichte zu, den Mann des jungen Bluts zu beſtimmen, eine ſolche Beluſtigung zu ver⸗ anſtalten.
Der Tag war beſtimmt, und Mr. Avenel ging auf die erforderlichen Vorbereitungen mit der Thatkraft eines Man⸗ nes und der Sorglichkeit einer Frau ein.
Eines Morgens ſtand er nachdenkend auf dem Raſen und ging eben mit ſich über den beſten Platz für die Zelte zu
Rath, als Leonard mit einem offenen Brief in der Hand zu
ihm kam.
„Mein theurer Onkel,“ ſagte er mit ſanfter Stimme.
„Ha!“ rief Mr. Avenel, aus ſeinen Betrachtungen auf⸗ ſchreckend.„Ha Nun— was gibts?“
„Ich habe eben einen Brief von Mr. Dale erhalten. Er ſchreibt mir, meine Mutter ſey ſehr unruhig und beküm⸗ mert, weil er ſie nicht überzeugen könne, daß er von mir etwas gehört habe, und ſein Brief fordert Antwort. In der That müßte ich ihm und Allen als ſehr undankbar er⸗ ſcheinen, wenn ich nicht ſchriebe.“
Richard Avenel zog ſeine Brauen zuſammen, ſtieß ein ungeduldiges„Pah!“ aus und wandte ſich ab. Dann kam er wieder zurück, heftete ſein klares Sperberauge auf Leo⸗ nard's offenes Geſicht, ſchlang einen Arm in den ſeines Reffen und zog ihn mit ſich in das Gebüſch.
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