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deren Verfluß ſie eine Art Silo, ähnlich denen der Araber, fertig hatten.
Während dieſer Zeit war die Ladung des Kahns der Sonne ſorgfältig ausgeſetzt geweſen, um ſie von aller Feuchtigkeit zu befreien.
Bald brachten die zwei Banditen nach einander alle am Ufer liegenden Gegenſtände in das von ihnen gegrabene Loch. Dann wurde Alles mit einem dicken Leder, und darauf mtt dürren Zweigen und Kräutern bedeckt.
Als dieſes geſchehen war, fingen, Todtengräbern ähnlich, welche Erde auf den Sarg hinabwerfen, Roth⸗ hand und deſſen Sohn an, den gebliebenen leeren Raum auszufüllen.
Nach und nach erreichte die von ihnen ſtark zu⸗ ſammengetretene Erde den Rand der kreisrunden Mündung.
Einer der beiden Räuber beſprengte dieſe Erde mit etwas Flußwaſſer, um den Geruch, den ſie für die wil⸗ den Thiere behalten konnte, zu zerſtreuen. Sodann legten ſie mit der größten Sorgfalt das runde Raſen⸗ ſtuͤck wieder an den Platz, den es einige Stunden vor⸗ her eingenommen hatte.
„Wohlan, Miſchblut!“ ſprach der alte Renegat, indem er die kleinſten, während ihrer Operation zu Boden gedrückten Gräſer mit beiden Händen ſorgfältig wieder aufrichtete,„glaubſt Du, dieſer Geheimort ſei ſo beſchaffen, daß unſere Beute darin in Sicherheit iſt?“
„Ich hoffe es wenigſtens,“ antwortete der Meſtize, der die Decken, eine nach der andern, wieder wegnahm, ſobald ſie eine ſolche überſchritten hatten, um wieder ihren Kahn zu erreichen.
Um die Operation zu heendigen, mußte man ſich jetzt nur noch der ausgegrabenen Erde entledigen, deren Ort, wie wir wiſſen, die Waaren einnahmen⸗
Zu dieſem Zwecke wurde die Erde in den Kahn gebracht, und in die Decke gehüllt, auf welche ſie ge⸗ worfen worden war.


