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Allerdings muß zugegeben werden, daß eine Jagd, bei der das übernatürliche weiße Prairie-Roß ſigurirt hatte, nichts Gewöhnliches war. Es läßt ſich leicht denken, daß Eneinas gebeten wurde, den Neuange⸗ kommenen die Verfolgung des teraniſchen Reiters mit ihren wunderbaren Umſtänden, ſowie noch eine Menge anderer Geſchichten zu örzählen, die der cataloniſche Branntwein dem Büffeljäger in's Gedächtniß zurückrief.
„Und noch heute Morgen,“ ſetzté der angehende Vaquero hinzu,„ſaß der fragliche Engländer an dieſem Platze. Es iſt derſelbe gewiß mit dem Teufel im Bunde,“ fuhr er fort,„und ſein Geſicht kam mir gleich Anfangs verdächtig vor.“
Auf ſolche Weiſe wurden Sir Frederick Wanderer und der an den Formen hangende Wilſon, ſein ameri⸗ kaniſcher Leibwächter, eines Bundes mit dem Teufel an⸗ geklagt und überwieſen.
Wir dürfen nun nicht länger vergeſſen, daß viele andere Perſonen, die in dieſer Erzählung vorkommen, unſer Intereſſe in Anſpruch nehmen; daß Diaz noch in den Wüſten umherirrt; daß der Comanche die Spur der zwei Banditen verfolgt, und daß endlich Roſenholz e ſeiner Abweſenheit entführten Sohn beweint.
Ehe wir indeſſen der Perſon folgen werden, die
uns die übrigen wieder finden laſſen wird, wollen wir einen letzten Blick auf den Büffelſee werfen..
Noch lange erſchallte der Wald von dem fröhlichen Gelächter der Jäger, das ſich mit dem Klage⸗Gewieher der wilden Pferde in dem Corral vermiſchte.
Als dann die Flaſchen geleert, und von dem Rehe nur noch die Knochen übrig waren, an denen
ſich der gewaltige Hund des Büffeljägers abarbeitete,
wurde das Geſpräch matter und matter, bis es endlich verſiegte. Dann warfen die Vaqueros friſches Holz in das Feuer, und ſtreckten ſich, in ihre Wolldecken gehüllt, in das dichte Gras der Lichtung.
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