1. oflensei pfangnahme 7 Uhr bis Ab
2. Eesepret jedem Tag 5. den angenomm
3. Caution eines Buches, hinterlegen,„
für wöchentlich auf 1 Monat 5 Auswärf
der Bücher u 3 6. Schaden
der Leſer zum 7. Ausleihe
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Anfänglich waren es die durchdringenden Schreie, und das ſchrille Pfeifen der Vaqueros, die im Walde umhergaloppirten, einander riefen, und einander ant⸗ worteten.
In den ſeltenen und kurzen Zwiſchenräumen, wo wieder ein augenblickliches Schweigen eintrat,— wenn man das Geräuſch der zahlreichen Echos der Wüſten, welche die menſchlichen Stimmen wiederholten, ſo nen⸗ nen darf,— ertönte das Gewieher der erſchrockenen Pferde, und das ihren Nüſtern entfahrende dumpfe Ge⸗ ſchnaube, wie das Blaſen des noch nicht zum Ausbruche gekommenen Sturmes.„
Alle Bewohner des Waldes fuhren erſchrocken auf.
Schwärme von Vögeln flogen ſchreiend und kräch⸗
zend von dem Gipfel der Bäume fort,— Eulen flogen unbehülflich, weil von dem Tageslichte geblendet, be⸗ ſtürzt und furchtſam in die Tiefe ihrer Höhlen zurück, — die Hirſche ſchrien, und flohen weit von dem Getöſe weg. Bald krachten die Gebüſche; die jungen Bäume ächzten unter den Tritten der Pferde, und das laute Gewieher der letzteren, ſowie das immer mehr zuneh⸗ mende Geſchrei der Jäger vermiſchte ſich mit dem don⸗ nerähnlichen Getöſe der unterirdiſchen Höhlen.
Während einiger Augenblicke konnte das Geſchrei der Vögel, das Geheul der Vaqueros, das Gewieher der Pferde, das Krachen der Bäume,— konnte das von den Echos wiederholte Geräuſch glauben machen, eine Legion von Dämonen heule und galoppire unter den düſteren Gewölben des Waldes hin.
Wir bedauern unendlich, die folgenden Scenen nur unvollkommen ſchildern zu koͤnnen.
Die donnernd herabrollende Lawine,— das durch ſeine durchbrochenen Schleuſen ſtrömende Waſſer,— der
plötzlich angeſchwollene Bach, wenn er von den Bergen
in ſein ausgetrocknetes Bett herabſtürzt, vermögen keinen vollſtändigen Begriff von dem furchtbaren Getöſe zu
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