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einer der zwei Domeſtiken vom Gefolge des Hacendero herangeſprengt kam, um die Ankunft der Herrſchaften anzuzeigen.
Einige Minuten darauf zeigte ſich die Cavalcade in der Lichtung, die den dichten Waldſaum von dem See trennte.
Es war etwa ein Uhr, und die Sonne ſchoß in ſenkrechter Richtung auf die große Waſſerfläche Büſchel rennenden Lichtes herab. Es war um die Stunde, wo, unter dem Einfluſſe der Tageshitze, mit Ausnahme der Baumgrillen, die ſo zahlreich ſind, wie die Grashalme, und durch ihr Zirpen ein klirrendes Geräuſch, ähnlich dem von hundert Poſt⸗Pferden, hervorbringen, Alles ſchweigt, und, ſowohl im Walde als auf der Ebene, eingeſchlummert zu ſein ſcheint.
Ungeachtet ſeiner Müdigkeit beeilte ſich der Sena⸗ tor, abzuſteigen, um Dona Roſario die Hand zu geben, die mit, ſei es durch den heißen Mittagswind!“ oder durch irgend eine andere Urſache, purpurroth gefärbten Wangen halb traurig, halb lächelnd, ſich von dem Sat⸗ tel ihres Pferdes in die Arme von Tragaduros herab⸗ gleiten ließ.
Von da hüpfte ſie leicht auf den Boden herab.
Während ſie, auf den Arm des Senators geſtützt, nach dem für ſie aufgerichteten ſeidenen Zelte hinging, fragte der Hacendero die herbeigekommenen Vaqueros. Er unterſuchte mit dem Auge eines Kenners den Zaun und die Lage des Sees. Dann trat er, befriedigt von den Antworten, die er erhalten, ebenfalls in ſein Zelt, um dort Sieſta zu halten.
Dona Roſario konnte, während ſie den Raum durch⸗ ſchritt, der ſie von ihrem Zelte trennte, nicht umhin, auf den ſeltſamen Anzug und die wilde Haltung der Biſonjäger einen Blick der Ueberraſchung, ja faſt des Schreckens zu werfen; allein die Tochter der Wüſte war mit deren Sitten und deren verſchiedenen Gäſten zu ſehr


