„Dann ſah ich dieſe Pyramipe nen, und ein Krieger ſchüttelte ſi wen, der einer Menge Wölfe das Kreuzge
„In dem Aungenblicke, wo dieſer Mäl f ſah, ſprang er rückwärts, um den Kampf von Neuen zu beginnen:— und ich ſtürzte auf ihn zu.“ 83
„Aber,“ unterbrach ihn der Neuling nochmals,„der Indianer, mit dem Ihr Hund angebunden hatte, mußte Sie bei dieſer Gelegenheit hindern?“
„Der Teufel! Sie ſind krittlich, mein Freund,“ antwortete der Jäger;„brauche ich Ihnen aber zu ſa⸗ gen, daß ich denſelben zuerſt niederſtieß?
„Ich ſiellte mich alſo auf die Seite des Kriegers; aber dieſes Mal dauerte der Kampf nicht lange; alle Indianer entflohen, wie ein Schwarm Fledermäuſe vor einem Sonnenſtrahl,— die Todten natürlich ausgenom⸗ men; denn bei Ihnen muß man Alles recht genau ſagen.
„Im Uebrigen kann ich Sie verſichern, daß die Zahl derer, die auf dem Platze blieben, größer war, als die Zahl derer, welche ſich retteten.
„Dann ſah ich den Mann vor mir, dem ich es ver⸗ danke, daß ich Ihnen jetzt die Geſchichte erzählen kann, mein Junge.“
„Es war alſo der Teufel?“
„Es war der Comanche, der, als der Kampf vor⸗ über war, unbeweglich vor mir ſtand. Er ſuchte, ob⸗ wohl vergebens, den indianiſchen Stolz zu unterdrücken, der wider ſeinen Willen ſeine Naſenlöcher ſchwellen und ſeine Augen blitzen machte.
NRothhand und Miſchblut haben das gethan, um die Waaren der Weißen in Geſellſchaft der Apachen, ihrer Alliirten, zu plündern, ſprach endlich der In⸗ dianer.
„Was iſt das,— was iſt Rothhand und Miſch⸗ blut? fragte ich den Comanche. 6 Der Waldläufer. MI.
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