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Pepe, der bereit war, das Unheil und den Schaden, zu dem er früher unwillkürlich mitgewirkt, ſo viel wie möglich wieder gut zu machen, war ebenfalls ganz glück⸗ lich, und ging mit erleichtertem Gewiſſen und elaſtiſchem Tritte einher. Fabian allein ſchien nicht ſo freudig erregt zu ſein, und nach Verfluß von einer Viertelſtunde bat er ſeine Gefährten, Halt zu machen, da er einen Augen⸗ blick ausruhen müſſe. Alle drei ſetzten ſich auf einen kleinen Hügel, von wo aus ſie die verwüſtete Landſchaft überſchauen konnten, die ſie umgab.
„Ei, Don Fabian,“ ſprach Pepe im Tone freudigen Vorwurfs, während er mit dem Finger auf die ſich noch undeutlich zeigende Maſſe der Nebelhügel deutete,„ſollte die Nähe dieſer goldreichen Orte Ihren Kniekehlen nicht neue Kraft verleihen?“
„Nein,“ antwortete Fabian,„denn ich werde vor Sonnenaufgang keinen Schritt mehr in dieſer Richtung machen.“
„Ah!“ unterbrach ihn der Canadier plötzlich, um der Geſte des Erſtaunens, die er bei Pepe bemerkt, und ſeiner eigenen Verwunderung Worte zu leihen,„das iſt einmal'was Neues; und warum das? ſprich!“
„Warum? Weil dieß ein verfluchter Ort iſt,— ein Ort, wo der, den ich wie einen Vater liebte, ermor⸗ det worden iſt, Roſenholz; weil tauſend Gefahren Sie da umgeben, und weil ich Sie ſchon allzu ſehr der Ge⸗ fahr ausgeſetzt habe, indem ich Sie meine Sache ver⸗ theidigen ließ.“
„Welcher Art ſind denn die Gefahren, denen wir zu Dreien nicht ſollten Trotz bieten können? Sollten ſie etwa größer ſein, als die, der wir jetzt eben entronnen ſind? Und wenn es uns, Pepe und mir, gefällt, dieſe neuen Abenteuer in Deinem Intereſſe zu beſtehen?“ ant⸗ wortete der Canadier.
„Die Gefahren, die uns erwarten, ſind Gefahren jeder Art,“ antwortete Fabian;„warum ſollten wir es uns länger verhehlen? Beweist in der der Erpedition
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