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thun im Stand waͤre, ließ ich ihn arretiren Lieutenant Horſt kann meine Tochter nicht ehe⸗ lichen— aber— hier zog er ein Majors⸗Pa⸗ tent unter dem Teller hervor— Major Horſt von nun an ganz meiu Sohn kann es, da Ju⸗ lie! du haſt deine Wette gewonnen.„Nicht wahr“ ſagte Julie und hieng dankend an ihres Vaters Halſe„Horſt iſt ein edler Mann?
Laͤrmend brachen jetzt von allen Seiten Gluͤckswuͤnſche aus. Die edelmuͤthige Handlung hatte auf einen Augenblick alle uͤbrigen Leiden⸗ ſchaften verſtummen gemacht. Die Matronen fanden die Belohnung in etwas zu groß fuͤr die That, die juͤngern Damen fanden es aͤuſ⸗ ſerſt ruͤhrend, weil Horſt ein ſehr ſchoͤner Juͤngling war, die jungen Herrn wuͤnſchten ſich an ſeiner Stelle, indem ſie ihm Gluck wuͤnſch⸗ ten, und die aͤltern— nun die ſuchten durch aufmerkſamer Galanterie ſich gefaͤllig zu machen, ober an der LTafel fuͤr das lange Warten zu entſchaͤdigen.„Ich waͤre gekommen“ ſagte ein junger Faͤhnderich zu einem feiſten Domainen⸗ Nath,„zum Eſſen?“ erwiederte der liebe Mann,— ei freilich. Denn er ſchlug ſich waͤh⸗ rend dieſer ganzen ruͤhrenden Verhandlung mit einer Auſternpaſteten herum.—
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