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nen Namen wiſſen laſſen?— Ja, mein Va⸗ ter.„Aber wenn er kommt! Dann?“ Julie entſprang jubelnd ihrem Sitze, klopfte ihres Sieges gewiß in die Haͤndchen„er kommt nicht! rief ſie.
„Eigenſinnige!“— aber wenn——
„Lieber Vater ſagte Julie flehend, kein Wenn.
„Welchen Preis ſetzeſt du, wenn ich meine Wette gewinne?“
„Ihre Liebe.“
„Kennſt du dieſen Preis?“
„Ja mein Vater, denn er iſt mein Alles.“
„So ſetze dich Trozkopf und ſchreibe.
Lieber Lieutenant!
Rein nicht dieſen Namen— Geliebter, nur weiter, weiter, ſagte Julie.
„Liebe Julie, ich bin ſchon uͤber funfzig; ich habe dieſe Formeln verlernt, ſchreib ihm was du willſt, mir gieb das Billet.“
Julie ſchrieb eine Einladung voll der innig⸗ ſten heiſeſten Liebe, ſah uͤber alle moͤglichen Hin⸗ derniſſe ihres Planes mit dem Auge der Liebe hinweg; der dritte Tag wurde zur Ausfuͤhrung ſeſtgeſetzt. Der Fuͤrſt erhielt das Billet aus Juliens Haͤnden, las es durch, ſiegelte es ſelbſt, und ſandte damit einen vertrauten Be⸗
dien⸗


