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der mannhafteſten Robler*) galt, ſeine Kraft und Gewandtheit bei Jahrwaͤrkten und andern Volksfeſten. An wenig Beduͤrfniſſe gewoͤhnt, rauh, wie ſeine Felſen, abgehaͤrtet und mit jeder Gefahr laͤngſt vertraut, ſah er dieſe koͤr⸗ perlichen Uebungen nicht fuͤr anſtrengend, ſon⸗ dern fuͤr ein Vergnuͤgen an, welchem man ſich bei herannahendem Alter wohl dahingeben duͤrfe, und zeigte auf ſeinem trotzigen Geſicht nur dann Merkmale von Freude, wenn ihm, nach manchem halsbrechenden Wagſtuͤck, die lang im Auge gehabte Beute doch endlich zu Theil wor⸗ den war, oder ein, beim feierlichen Wettkampfe davon getragener Sieg die Zahl der von ſeinem Hute wehenden Hahnfedern abermals um eine vermehrt hatte.
Nach dieſen, ihm zum Bedörfniß geworde⸗ nen Liebhabereien, war es dennauch kein Wun⸗ der, daß er ſie auf ſeinen, von mehrern Kin⸗ dern allein uͤbrig gebliebenen Sohn Ignaz fortzupflanzen ſuchte. Dieſer ſollte, mochten auch
die
*) Robler ſind Fäuſtkaͤmpfer und Ringer, welche, gleichſam als herausfodernde Kennzeichen, Hahn⸗ federn am Hute, und einen ſchweren zinnernen Ring, Schlag⸗ odet Stoß⸗Ring genannt, am klet⸗ nen Finger der rechten Hand trasen.
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