*— . ———
8
von Mathildens Wohnung blickend, welche von dieſem Punkte aus ſichtbar war. Seine Gedanken wander⸗ ten, ſtatt bei dem zu verharren, was hier vorging, ganz wo anders hin. So war er denn alſo auch nicht Zeuge von des Barons Zorn, als der Italiener mit einem ſelbſtzufriedenen Fcoole! zwei Dinge hin⸗ gab, die einſt Piſtolen geweſen waren, welche man aber jetzt kaum wiedererkannte. Mantons unver⸗ gleichliche nette Arbeit war zu römiſchen plumpen Zeug umgewandelt!
Als ſich Herr Dornton in gebrochenem Franzöſiſch mit Engliſch untermiſcht Luft gemacht und der Ita⸗ liener dies Alles mit unveränderlicher Gleichguͤltigkeit, wahrſcheinlich in der ſichern Erwartung, daß doch die Frage: Was koſtet es? am Ende kommen wuͤrde,
angehoͤrt hatte, ſo mußte dieſer doch in voller Ver⸗
zweiflung am Ende ein Combien? hoͤren laſſen. Vermuthlich war dies das einzige franzoſiſche Wort, von welchem der Buͤchſenſchaͤfter eine anſchauli⸗ che Kenntniß hatte, und gleich im Augenblick war mit ganz eigner Unverſchämtheit die Antwort da: ah,
come vuole— niente— Solamente dieci scudi!“
„Was der Teufel!“ rief der Baron in reinem Engliſch.
„Dieci soudi!“ wiederholte der Italiener, die zehn Finger in die Höhe hebend, mit der Geberde zu Huͤlfe zu kommen.
—„ —
get. ſei,
„


