Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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K Beſtimmtes ſagen laͤßt. Vielleicht beſtand das Letztere blos darin, daß Seine Herrlichkeit von ihren Landgu⸗ tern Zinſen zogen und in der Stadt manchmal Diners gaben. Uebrigens war er, um zu bezeichnen, wie er nicht erſchien, weder Staatsmann noch Landmann, weder ſchoͤner Geiſt noch Kunſtkenner. Von allen der⸗ gleichen Maͤnnern kamen indeſſen viele in ſein Haus, um die Verdienſte des beſten Kochs uñtußra der in des Lords Dienſt ſtand.

Seine Gemahlin war von Natur ſehr einfaͤltig und die bei ihr ſtattgehabte Erziehung hatte ihr nicht Kenntniſſe geſchafſt. Indeſſen langer Verkehr mit der Welt half ihr dieſe Mängel zu verbergen. Selten war ſie kluͤger, als ihre Gäſte, aber geputzt, gleich dieſen, loſte ſie ihre Aufgabe vollkommen.

Doch wie erſtaunten unſere jungen Herren und die alte Herzogin, als ſie ſich kaum ſo obenhin be⸗ merkt ſahen, während der Wirth und die Wirthin ihre ganze Aufmerkſamkeit dem Fremden widmeten! Es kamen neue Gäſte und die Unterhaltung gewann mehr Spielraum, das Dunkel ward erhellt, aber nicht zur Zufriedenheit von Lord Georg und Penryn, denn ſie horten ſo im Fluge, wie Lady Eatington der Her⸗ zogin, deren Ohren ſo ſchlecht beſchaſſen waren, wie die Augen, eine lange Geſchichte erzählte, woraus ſie

nSie muͤſſen ſich doch ſeiner erinnern Au⸗ guſt Arlingford lange auf Reiſen er hatte viet Unannehmlichkeiten ſein Bruder ſtarb fruh jetzt iſt er Lord Ormsby ſehr reich erlauſchen