Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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mernd, ein Zeitungsblatt eigriff. Die jungen Herren blieben im Fenſter, wo ſie, der Langeweile zu entge⸗ hen, Platz genommen hatten.

Auch der gleichgultigſte Beobachter häkte in des Fremden Art und Weiſe etwas Beſonderes ſehen muͤſ⸗ ſen. Der jedem, welcher mit der Welt umgeht, zu Theil werdende Takt wuͤrde auch unſere jungen

Herren davon ibetzeugt haben. Allein ihr Kopf ließ

ſich gar zu gern von dem Schluſſe leiten, daß ſie, die überall geweſen wären, jeden kennen gelernt hät⸗ ten, da ſie ihn. kunnten, auch nicht zu ken⸗ nen onnöthen hätten ie würden lieber zugegeben haben, daß ſchon vor Nnen w Menſchen auf der Erde waren, ehe ſie enge. hätten, daß dieſer eine vor ihrem ui in der großen Welt gelebt habe, welcht gerade vor zwei Jahren ſtattgefunden hatte. Der Denkungsweiſe des Hauſes noch, erwarteten ſie ein⸗ mal, daß die Geſellſchaft gemiſcht ſein werde, und ſo fluͤſterte Penryn dem Lord Georg ins Ohr:Das iſt wohl der neue Schauſpieler? Ei nun, er ſieht eigent⸗ lich beſſer aus: Ich habe ihn aber nur als Richard III. mit ſeinem Hocker und all den Dingen geſehn!

Nein, erwiederte Georg,Es iſt wohl der Componiſt wie heißt er denn gleich? Ich ſah ihn einen Augenblick hinter dem Pianoforte etzte Woche vei der Lady L., wie ich ſo halb todhedruͤckt in der Thuͤre ſtand. Wiſſen Sie nicht, daß er hundert Pfund fur einen Abend verkangt? Run, die Eatingtons

hör