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Mii⸗
öorge Ma⸗ war,
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„Aber ich ſage Dir, daß ich mich im Mantel leichter erkaͤlte, als ohne ihn. Es iſt ja faſt ſo heiß, wie in Bengalen. Ich ſage Dir, der Mantel wird mir zur Laſt!“
„Nun, Major—“
„Na, na, mein Schatz, ſag' nichts weiter! Be⸗ ruhige Dich nur, ich bitte Dich!— Aber der Man⸗ tel iſt ſo entſetzlich ſchwer! Fuͤhle nur einmal!“
„Gut, Major—“
„Stille, rede nicht, mein Kind! Dir zu Liebe
thu' ich alles!“
Der arme Major legte ſeine Ruͤſtung an, die Frau zog ihm den Kragen in die Höhe, kettelte ihn vorn zuſammen und zog die weiten Falten um ihn herum, daß er bereits faſt hätte erſticken mögen.
„Nun, Major, huͤlle Dich alſo huͤbſch ein. Mache den Kragen ums Himmels willen nicht auf! Das verſprichſt Du mir?“
„Ach, gute Arabella—“
„Nun, Major, ich kann Dir blos ſagen—“
„Sey doch nur ſtille!'s iſt gut; ich verſpreche Dir's!“ keuchte der Major.
„Jetzt bin ich zufrieden!“ verſicherte die Zaͤrt⸗ liche und brachte den Mantel vollends in Ordnung.
„Ach, wollte Gott, ich koͤnnte auch ſo reden!“ dachte der Major, als er langſam fortſchlich und die Lady mit dem Oberſten von fern ſah, welche dieſen zaͤrtlichen ehelichen Zwiſt benutzt hatten, fortzueilen. „Die Leutchen ſind mir nun voraus!“


