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lien, bie Hand in Hand mit Moritz gieng: nur immer vorweg, Amelie!
Da trat ein junges Maͤbchen vor Amelien, und ſtreute Blumen zu ihren Fuͤßen, und ſagte: Willkommen unſerer edlen Mutter! Und die Kinder ſchloſſen Moritz und Amelien in Blumenkraͤnze ein, und aus allen Buͤſchen toͤnte es: Hoch lebe unſre edle Graͤfin Amelie! hoch! hoch!
In dem Augenblick kniete ein Maͤdchen vor Amelien und bot ihr auf einem Kiſſen einen Myrthenkranz.
Gott! was iſt das! rief Amelie erblaſ⸗ ſend. Der Lohn treuer Liebe! antwortete der Pberſt, und ſetzte ihr den Kranz auf das Hoar, und trieb ſie vorwaͤrts durch die zwei Reihen Menſchen und erleuchteten Pyramiden in die er⸗ leuchtete Kirche. Da ſtand am Altar der Graf, Moritz Vater, und Johann, mit Thraͤnen in den Augen, der Doktor und des Oberſten Familie. Mein Sohn! rief der Graf. Sie haben die Probe beſtanden, er und ſie, fiel der Bberſt ein. Johann ſagte leiſe: mein Sohn! und beruͤhrte ſanft ſeine Hand im Voruͤbergehen.
Die Kirche legte den Segen auf den Bund der Liebe. Aller Augen hingen voll Thraͤnen, und da nun alles wieder voruͤber war, Tanz
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