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mal im Hauſe.. Herein bin ich gut gekommen, jetzt kommt es darauf an, wie ich wieder hinauskom⸗ men werde. Bei dem Leibe des Bruders Girolamo
und aller Dominikaner, das iſt ein Popanz von einem Graubart! Warf es mich nicht vor ihm auf die Kniee, wie ein Kind? Das hätte ich mir bei allen Heiligen nicht geträumt. Wüßten ſie das im Lager, es würde ein hübſches Gelächter abſetzen!—————— — Und der Andre, Alberto oder Adelberto, was weiß ich?—— ſtand er nicht da, gerade, als wenn er ganz vergeſſen hätte, daß ihm ſein Arm noch vor wenigen Jahren zum Tuchmeſſen diente und machte er nicht Augen auf mich? Er wäre im Stande, ſich einzubilden, er könne mir Furcht einjagen! Jetzt, va er ein Schwert an der Seite trägt, meint er etwas Großes geworden zu ſein, und ich erinnre mich noch recht wohl, wie lange iſt es denn her, ſo ſah ich ihn mit den Ladenfungen Seide abwinden. Das iſt ja eine wahre Comödie. Alberto? Hat ſich nicht der Pral⸗ hans einen Namen beigelegt, als gehörte er zu den Churfürſten von Brandenburg! Wäre es nicht ſo wich⸗ tig geweſen, gerade dieſen Abend an mich zu halten, ich hätte ihm eine Lehre geben wollen Ich ſoll ihm ſein Liebchen geraubt haben 2 Wenn er ſonſt Nichts gegen mich hat, da iſt ſie, er ſoll nur kommen und ſie wieder nehmen, ich will ſie ihm ſelber zuführen, wenn es nöthig iſt, und, hole der Teufel den Geiz! ich will ihm auch noch das Kind mit in den Kauf geben, das ohnehin, ſofern es wahr iſt, daß die Knaben der Mut⸗ ter nachſchlagen, wenn es einmal groß geworden, mehr von einem Seidenhändler, als von einem Evelmann an ſich haben dürfte.“
Bei dieſen Worten warf er auf die arme Liſa, die mit ihrem Kinde neben ihm ruhte, einen Blick, der volltommen ausdrückte, wie ſehr er jetzt dieſer Unglück⸗ lichen ſatt war.
Einige meiner Leſer oder Leſerinnen, Falls ich das


