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Auf dem Dammthorwall warf er durch das offen⸗ ſtehende Fenſter in ein Zimmer eine Handvoll an⸗ gezündetes Werg hinein. Allein Vorübergehende bemerkten es und verfolgten ihn.
Der Spaniole floh— in das Haus hinein— eilte auf den Boden— durchbrach das Dach,— fuhr durch den Schornſtein des dritten Hauſes wieder hinunter und würde ſo vielleicht abermals entkommen ſein, wenn— ein Stein vor der Thüre dieſes Hauſes ihn nicht zum Fall gebracht hätte. Jetzt umringte ihn das Volk und überlieferte ihn einigen herbeieilenden Gardiſten, die ihn über den Wall abführten.
Hier ſtanden die erwähnten Dreie und ſahen,
wie der Spaniole mit rollenden Augen ſich wüthend gebehrdete, um der Haft zu entkommen. Er warf ſich auf die Erde und wollte ſein großes, blankes Meſſer hervorziehen, welches er auch jetzt noch an ſeiner Seite trug. Lieschen erbebte, wandte ihr Geſicht ab und ſchmiegte ſich furchtſam an die Schulter des jungen Malers, ſo daß die Saiten der Harfe leiſe erbebten und den Schauder ihres Herzens zu theilen ſchienen. Als ſie jedoch wieder aufblickte, mußte ſie etwas noch Furchtbareres ſehen.
Ein wirklicher Zimmerer— alſo Keiner von jenen falſchen, die Aexte und Beile ergriffen hatten, um unter dem Scheine der Hülfe und Rettung zu rauben und zu zerſtören— kam mit ſeiner Axt daher und ſah, wie der Spaniole es den Gardiſten erſchwerte, ihn fortzuſchaffen. Was, rief der Zim⸗ merer, welcher an ſeinem ganzen Körper verſengt
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