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Als der Menſcherfreſſer einige Male mit ſeiner Fauſt über die Guitarre hingefahren war, ſchrie er wieder: das klingt nicht laut genug! Das muß beſſer gehen! zerſchlug das Inſtrument an der Ecke eines Pianos und nahm dann ein anderes, und ſo alle nach der Reihe, bis keines mehr übrig war.
— Halt! rief der Menſchenfreſſer dann, und wiſchte ſich gleich den Uebrigen, den triefenden Schweiß von der glühenden Stirne, das iſt eine Hundemuſik, für die Weiber gut genug, aber nicht für uns! Wir wollen auch einmal Muſik hören, daß es heulet und brummt, wie's die Großen und Vornehmen gerne haben. Kommtl ſpielt Alle mit auf, daß der Teufel und ſeine Großmutter in der Hölle darnach tanzen müſſen!—
Als der Raſende dies mit brüllenden Tönen ge⸗ ſagt, ergriffen Alle ihre Aexte wieder und ſchlugen damit auf die ſchönſten und theuerſten Inſtrumente los. Die Reſonanzböden heulten und zerſchellten unter den wüthenden Schlägen, die Saiten ſprangen ziſchend und gleichſam wehklagend in die Höhe.
Als Alles zerſchlagen und zerſplittert war, rief der Unmenſch wieder ſeinen Cameraden zu: So, wir haben dem Feuer vorgearbeitet! Nun weiter! weiter!
Damit ſtürmte die raſende Bande wieder zum Hauſe hinaus, um vermuthlich ihre wilde Luſt noch an andern Gegenſtänden zu kühlen.—
Der Menſchenfreſier eilte den Uebrigen voraus und kam in eine Straße hinein, die auf dem einen Ende hell brannte und bis nahe an die Gluth hinan von Löſchenden und Rettenden angefüllt war. Er


