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— Nun— was fehlt Euch denn, ſagte dieſe — warum ſeht Ihr Euch ſo an? Thekla bebt an allen Gliedern!— Was iſt Dir, Dirne?
Es erfolgte keine Antwort auf dieſe Frage. Eliſe verhüllte ihr Geſicht, welches ſie nach der Wand hin bog, mit einem weißen Tuch und ſank wie ohnmächtig auf das Kiſſen zurück.
Die Bettlerin nahm die andere Hand derſelben, betrachtete ſie erſt lange und verſuchte ſie dann zu küſſen.
— Was ſoll das heißen? fragte die Wirthin wieder und ſtemmte die Arme in die Seite.
— Thekla— was iſt Dir! rief Martin und bog ſich mit zärtlicher Unruhe über die Daliegende, während er hinter dem Stuhl der Bettlerin ſtehen blieb.
— Thekla!— ſagte die Bettlerin mit matter Stimme und wie aus einem Traume auffahrend, nein— dann kann es ja nicht ſein— aber der Name—
— Ja— rief Eliſe jetzt mit bewegter und vor
Schluchzen faſt erſtickter Stimme— Mutter—
ich bin Eliſe. — Mein Kind! ſagte die Bettlerin mit gedehntem und beklommenen Ton.
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